1. Bestandsaufnahme
Erfassung der versiegelten Flächen, Anschlussverhältnisse und vorhandenen Leitungsnetze auf dem Werksgelände. Grundlage für die hydraulische Berechnung.
2. Bemessung
Ermittlung der Regenwasserabflüsse nach DIN 1986-100 mit standortspezifischen Regenspenden und Abflussbeiwerten für Industrieflächen.
3. Nachweisführung
Hydraulischer Nachweis der Nennweiten, Gefälle und Drosselabflüsse. Prüfung der Rückstauebene gemäß DIN 1986-3 für Tiefgaragen und Keller.
4. Dichtheitsprüfung
Planung der Dichtheitsprüfung nach DIN 1986-30 für Grundleitungen. Festlegung der Prüfverfahren und Dokumentationsvorgaben.
5. Genehmigungsplanung
Erstellung der Entwässerungsanträge mit Lageplänen, Berechnungen und Nachweisen für die zuständige Wasserbehörde.
6. Bauüberwachung
Kontrolle der Leitungsverlegung, Dichtheitsprüfung vor Ort und Abnahme der Anlage nach DIN 1986-30 und 1986-100.